Hundeleben aus der Dackelperspektive – wenn der Dackel erzählt

Dackel im Rampenlicht

Lust auf mehr? Schaut doch mal, was die Dackelladys zu ihrem Leben mit dem Personal zu sagen haben:

Motte und Lucy.
Zwei Dackeldamen, die dackeltypisch genau wussten und wissen, wie das Dackelleben angenehm gestaltet werden kann und die das Leben mit ihrem Personal von Anfang an in die rechten Bahnen lenkten. Ihre Erfolgserlebnisse haben sie schriftlich festgehalten – in mittlerweile drei Büchern:

Bestellen könnt Ihr die Bücher durch “klick” auf das jeweilige Buch. Natürlich sind alle Bücher auch bei den bekannten Online-Diensten oder in Eurer Buchhandlung vor Ort bestellbar!

Natürlich gibts die Bücher auch beim Chef direkt; dann gerne auch mit einer persönlichen Widmung! Wenn Ihr das möchtet, schickt bitte eine Mail an wuff (at) krummebeine.de

Dackelgeheimnisse

Dackelblick

Wir Dackel habe viele geheime Fähigkeiten! Natürlich kann ich nicht über alle hier öffentlich schreiben – es lesen schließlich auch Zweibeiner mit! Da der Chef in seinem menschentypischen Hochmut der Meinung ist, den Großteil davon bereits zu kennen, kann ich dann aber doch von einigen Dackelgeheimnissen hier erzählen.
Wir Krummbeine kennen das: Oft ist sich das Personal ziemlich sicher, dass der Dackel schuld sein muss. Woran auch immer. Dackelgültige Beweise gibt es zum Glück selten – und ein gekonnter Dackelblick stellt für uns sicher, dass das Zweibein zwar aus Gründen ganz sicher ist, dass der Schuldige derjenige mit dem Fell und der niedrigen Körperhöhe sein muss – aber der endgültige Nachweis kann halt nicht erbracht werden (oder rückt dann in den Hintergrund). Gut für uns.

Angeblich für Dackel unerreichbare Abstellorte für leckere Dinge

Manchmal, wenn der Chef fassungslos auf leere (manche würden sogar sagen: klinisch reinen) Keksschüsseln auf dem als dackel-unerreichbar eingestuften Esstisch blickt und seine Gedanken, für mich sichtbar wie eine Neonreklame, über seine Stirn laufen, habe ich fast ein bisschen Mitleid:
“Das kann nicht der Dackel gewesen sein. Die Schüssel steht auf dem Tisch. Alle Stühle sind ganz dicht herangeschoben. Der Tisch ist 75cm hoch. Selbst ein sprungewaltiger Hund wie Lucy kann das nicht schaffen. Ich war doch nur ganz kurz im Bad. Die Kinder sind nicht da. Die Kekse sind weg. Sämtliche Krümel auch. Dackel Lucy hat zwar ein paar Krümel im Bart, liegt aber jetzt völlig friedlich und geradezu spürbar unbeteiligt in ihrem Körbchen und schaut so lieb wie immer.”
An diesem Punkt springe ich dann meist auf und versuche, meinen Chef von seinem Gedankenkarussell abzulenken. Bringt ja nichts, er wird sich sonst ewig und erfolglos Gedanken machen – und ich kann nach meiner erfolgreichen, geheimen Mission ein bisschen Verdauungsbewegung gut gebrauchen. Wie ich es geschafft habe? Die Dackel unter euch wissen es und für den Rest wird es wohl für immer ein Mysterium bleiben. Sorry.

In solchen Situationen beginnt der Chef oft und gerne, von anderen Situationen zu sprechen, die ihn ähnlich ratlos zurück ließen:

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Dackel on Tour: Auszeit in der Steiermark

Entspannter Dackel

Urlaub in diesen seltsamen Zeiten… Lange haben wir gebangt, ob es überhaupt möglich sein würde. Ob es richtig sein würde, ob es vielleicht doch zu risikoreich wäre. Ob es zu unvernünftig wäre. Dabei war der Chef wohl noch nie so urlaubsreif wie in diesem Jahr. Ein halbes Jahr fast dauerhaft zu Hause, Home-Office halt. Macht er ja sonst auch regelmäßig – aber eben nicht ausschließlich. Nicht nur mir als Büro-Dackel fehlen die Kollegen… Zum Glück war es möglich, in den Urlaub zu fahren. In eine Gegend, in der es noch viel weniger Menschen gibt als hier zu Hause. Und das trotz Urlaubshauptsaison. Die schönsten Wochen im Jahr – dieses Jahr einfach nochmal wesentlich bewusster als sonst.
Wir waren (wieder) auf “unserer” Alm, in der Almhütte Meierei. Auszeit in der Steiermark.

Letztes Jahr durch Zufall (durch einen Post in einer Hundereisegruppe bei Facebook) entdeckt, spontan gebucht – und den Award auf unser Dauerurlaubsdomizil mit großem Abstand gewonnen. Die südwestliche Steiermark – für uns, die wir aus dem Kölner Umland kommen, eine weite Strecke, immerhin knapp 900 km. Wer so viele Kilometer fährt, legt oft noch die paar Kilometer drauf und reist weiter. Glück für uns – denn selbst in der Hauptsaison und in diesen seltsamen Zeiten waren Abstand und wenig Menschen in der wunderschönen Steiermark so überhaupt kein Thema für uns.

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