Hundeleben aus der Dackelperspektive – wenn der Dackel erzählt

Dackel im Rampenlicht

Lust auf mehr? Schaut doch mal, was die Dackelladys zu ihrem Leben mit dem Personal zu sagen haben:

Motte und Lucy.
Zwei Dackeldamen, die dackeltypisch genau wussten und wissen, wie das Dackelleben angenehm gestaltet werden kann und die das Leben mit ihrem Personal von Anfang an in die rechten Bahnen lenkten. Ihre Erfolgserlebnisse haben sie schriftlich festgehalten – in mittlerweile drei Büchern:

Bestellen könnt Ihr die Bücher durch „klick“ auf das jeweilige Buch. Natürlich sind alle Bücher auch bei den bekannten Online-Diensten oder in Eurer Buchhandlung vor Ort bestellbar!

Natürlich gibts die Bücher auch beim Chef direkt; dann gerne auch mit einer persönlichen Widmung! Wenn Ihr das möchtet, schickt bitte eine Mail an wuff (at) krummebeine.de

Kleine Hunde – je kleiner, desto oho…

Häufig hört „man“ ja das irrige Zweibeiner-Argument, dass kleine Hunde viel einfacher zu handeln seien als große. Ich als Dackel von Welt muss da wohl mal was klarstellen: das stimmt selbstverständlich nicht. Wie ich darauf komme? Nun, zufällig bin ich selbst ein Dackel und damit ein kleiner (niedriger) Hund. Schaut selbst:

Unter den Arm klemmen, wenn das Personal die eventuell mangelnde Erziehung bemerkt

Klar, kleine Hunde sind für die Zweibeiner sicher manchmal praktisch. Es gibt Diskussion über die Richtung bei einem der täglichen Spaziergänge? Oft ist dann das Personal der Meinung: „ich klemm mir den Hund schnell unter den Arm und trag ihn ein Stück – und dann gehts munter weiter“. Ja ja. Als ob wir einzig durch die kurzzeitige Entfernung von der Erdoberfläche vergessen würden, wo wir Hunde eigentlich lang wollten… Natürlich nehmen wir die Durchsetzung unserer Ansicht in dem Moment wieder auf, in dem unsere Pfoten wieder festen Boden berühren. Und ja, natürlich haben wir in diesem meist kurzen Zeitraum nicht vergessen, wo wir ursprünglich lang wollten! Gerade, wenn wir die Umgebung genau kennen…
„In die gewünschte Richtung ziehen“ ist auch sehr beliebt; geht ja bei einem kleinen Hund auch oft ganz gut. Ein kleiner Hund hat der Kraft eines Menschen natürlich nicht so viel an körperlicher Präsenz entgegenzusetzen wie z.B. eine Dogge. Dafür können wir aber echt penetrant und hartnäckig sein – und vor Allem: wir vergessen nichts! Ich kann da aus eigener Erfahrung berichten: im Zweikampf zum Gassi-Weg mit dem Titel „Dackel vs Personal“ hab bisher meist ich, der Dackel, gewonnen. Dauerte manchmal ein bisschen, okay, aber Hartnäckigkeit und Dranbleiben zahlt sich aus! Im Endeffekt gehen wir dann doch da lang, wo ICH hinwollte. Die hohe Schule: dem Personal das Gefühl geben, dass es trotzdem „gewonnen“ hat. Die Wege in meinem Revier kenne ich genau und weiß natürlich, dass ich auch auf Umwegen an mein Ziel komme. Resultat: alle sind zufrieden. Denn das Personal merkt zum Glück oft nicht, wenn es von mir ausgetrickst wird.

Kleine Hunde – so praktisch zum Personal-Selbstbetrug!

Wer kennt es nicht: das Personal nimmt den kleinen Hund in der Wohnung plötzlich und ohne für den Vierbeiner erkennbaren Grund auf den Arm. Ziel des gemeinsamen Wegs ist die Waage. Das Personal stellt sich mit Hund auf die Waage, schluckt kurz, teilt das angezeigte Gewicht dann aber durch zwei und ist plötzlich sehr glücklich. Was genau das jetzt mit uns kleinen Hunden zu tun hat, hab ich noch nicht begriffen; ist aber auch egal. Glückliches Personal ist immer gut!

Ausnahmen gibt es natürlich auch: Sofas und Betten sind immer zu klein für kleine Hunde (laut Meinung meines Personals)

Wer jetzt denkt, ein kleiner Hund nähme immerhin auf dem Sofa oder im Bett nicht viel Platz weg, dem sei gesagt: FAIL.
Je kleiner der Hund, desto größer ist der Platzbedarf auf menschlichen Möbeln. Sagt der Chef. Ein einziger Dackel kann auf einem Dreier-Sofa durchaus so viel Platz einnehmen, dass für das menschliche Personal nur noch sehr raumreduzierte Restplätze an den Rändern bleiben. Wenn wir es gut meinen, gönnen wir dem Personal ein wenig mehr Platz und wickeln wir uns dann gnädig um die Menschenbeine oder legen uns auf dieselben – das ist aber kein Standard und sollte vom Personal immer als „außergewöhnliche Gunst“ verstanden werden! Wird es aber eher selten, auch hier spreche ich aus Erfahrung.
Im Bett gelten natürlich noch mehr ungeschriebene Dackel-Gesetze: „wenn der Dackel da schon liegt, leg dich gefälligst drum herum“, dicht gefolgt von „wenn der Dackel da liegen möchte, wo du gerade liegst -> weiche!“ Es gibt selbstverständlich noch mehr Dackel-im-Bett-Gesetze, aber das würde jetzt hier zu weit führen. Ein Dauerthema… zumindest bei uns.

Kleine Hunde sind oft ganz schlecht erzogen – sagen viele Zweibeiner

Nun ja. Wen wundert so eine Aussage? Uns kleine Hunde jedenfalls nicht. Große Hunde flößen dem Personal oft Respekt ein – einzig durch deren Körpermasse. Wir kleine Vertreter unserer Art nutzen die menschlichen Schwächen und die Nachteile unserer körperlichen Unterlegenheit oft einfach gezielter (böse Zungen behaupten ja: hinterhältiger) aus – wir kennen es ja nicht anders, durch unsere Kleinheit können wir uns ja nur durch Hirn durchsetzen.
Und wenn dann noch die Charakterstärke eines Dackels und im Notfall der berühmte Dackelblick dazukommt… Hauptgewinn. Für uns. Perfekt.

Dackel Lucy im Bett. In ihrem Bett. Menschen nur auf schriftlichen Antrag.

WERBUNG: Agila Tierkrankenversicherung (aus eigener, guter Erfahrung!)

Kranker Dackel - kuschelnd auf den Beinen des Chefs

Wer uns (den Chef und die Dackel) kennt, weiß, dass er von den Krankheitskosten eines Dackels in der Vergangenheit ziemlich gebeutelt war. War ja bisher nie so! Bisher hat er immer alle Kosten alleine tragen müssen – bei mir (Lucy) sollte alles anders werden. Natürlich hat der Chef nicht damit gerechnet, dass er wegen „Nichtigkeiten“ eine Krankenversicherung in Anspruch nehmen würde (und hat das auch in den ersten Jahren nicht getan!)… Jetzt sagen wir: Zum Glück sind wir versichert, rundum, gegen Krankheits- und auch OP-Kosten: bei der Agila.

Eine Tierkankenversicherung – macht viele Entscheidungen leichter, findet der Chef

Als ich damals mein Rudel fand, hat der Chef aufgrund der Erfahrungen mit Motte beschlossen, mir ein rundum-Sorglos-Paket zu gönnen. Wegen persönlicher Umstände stand er damals mit den Krankheitskosten für Motte vor einem riesigen Berg an Kosten, die er nicht selbst stemmen konnte. Das sollte niemals mehr passieren! Daher hat der Chef bei meinem Einzug ein Rundum-Sorglos-Paket für mich abgeschlossen. Und genau das können und möchten wir euch heute empfehlen. Wir (ich!) sind/bin bei der Agila versichert. Ursprünglich wollte der Chef diese Versicherung nur für die Extremfälle haben. Nun, dieser Fall ist eingetreten… Früher als erwartet. Eine Magen-Darm-Verstimmung – was ist das schon… Ich habe dem Chef gezeigt, dass auch so etwas schon finanzielle Schwierigkeiten mit sich bringen kann… bisher belaufen sich die Kosten für meine „Magen-Darm-Verstimmung“ auf über 1.500,- Euro… Und es geht mir immer noch nicht wieder so richtig gut…

Auch „Kleinigkeiten“ können kostenintensiv werden

Eine Magen-Darm-Verstimmung. Futter dauernd wieder ausspucken, Fieber und Unwohlsein. Jedes Anzeichen für sich noch nichts Schlimmes. In der Kombination: nicht gut. Antibiotika brachten keine nennenswerte Besserung. Da das Kontrastmittel von unserem Tierarzt nur bis zu einem klar zu erkennendem Punkt (in der Röntgenaufnahme deutlich zu sehen!) im Darm wanderte, riet der Tierarzt dem Chef zu einer sofortigen Operation. Au weh. Verdacht auf Darmverschluss oder Fremdkörper. Wer durfte es ausbaden? Ich als Dackel natürlich. Wie gut, dass der Chef das Rundum-Sorglos-Pakte bei der Agila gebucht hatte – so war wenigstens das Kostenthema keine Diskussion. Nicht falsch verstehen: es wäre auch sonst kein Diskussionspunkt gewesen (der Chef hätte alles möglich gemacht!) – aber so war dem Chef wenigstens die finanzielle Sorge genommen. Motte hatte damals keine Krankenversicherung – der Chef musste die Kosten (Bandscheibenvorfall, Physiotherapie, Hilfsmittel wie Rolli z.B., Darm-OP) selbst stemmen. Und die nahmen im Laufe der Zeit eine beeindruckend hohe fünfstellige Höhe an. Die „normalen“ Tierarzt-Kosten mal nicht mitgerechnet.

Klar, ist bestimmt kein Thema, wenn man monatlich einen gewissen Betrag zurücklegen kann (und das auch konsequent tut!). Dumm halt, wenn der „Worst-case“ zu früh eintritt und die Kapitaldecke noch nicht deckend ist oder aufgrund der persönlichen Lebensumstände ein „sparen“ nicht möglich ist. Oder auch, wenn man, wie der Chef damals, einfach glaubt, dass es „ja nie eintreten wird, weil: ist noch nie passiert!“.

Meine Behandlung dauert noch an – denn okay ist mein Magen/Darm leider immer noch nicht. Zum Glück haben wir eine Krankheitskostenvollversicherung bei der Agila. Die Kosten für die Behandlungen sind innerhalb eines Werktages nach Einreichung über die App auf dem Konto vom Chef- viel schneller geht es wirklich nicht.

Wir empfehlen die Agila gerne weiter – und auch, wenn die Agila Euren Bedarf vielleicht nicht deckt: macht Euch schlau und überlegt, ob eine Kranken- oder OP-Versicherung euch nicht doch gegen den „worst-case“ absichert. Nichts ist schlimmer, als wenn Ihr Eurem Hund eine zielführende Behandlung untersagen müsst, „nur“ weil Ihr sie Euch zum momentanen Zeitpunkt nicht leisten könnt…

Das Statement des Chefs zu diesem Thema als Betroffener. Und ja, das hier ist Werbung. Mich (bzw. den Chef) hat die Agila bisher absolut überzeugt. Daher empfehle(n) ich/wir sie gerne weiter. Und wenn Ihr einen Vertrag über einen Link unseres Blogs abschließt, bekommen wir eine kleine Provision. Wir haben übrigens auch die Hundehalter-Haftpflicht (im Bundle) über die Agila. Dazu kann der Chef aber noch keine Erfahrungswerte mitteilen – denn die brauchten wir zum Glück noch nie! Günstig und umfassend ist sie aber definitiv!

Der Dackel ist magen-darmkrank… Und niemand weiß, warum.

Dackel schaut bemitleidenswert in die Kamera

Urlaub! Triggert euch das Wort auch so wie mich? Ich, als der einzig wahre Dackel in diesem Haushalt, erfahre ja irgendwie immer als Letzte davon, wenn es mal wieder in den Urlaub geht und die tägliche Routine mit Spaßgarantie für Dackel damit unterbrochen wird . Ein Mitspracherecht habe ich irgendwie sowieso nie – unfair eigentlich. Bisher war es aber immer so, dass ich mit der Wahl des Ziels im Nachhinein dann doch recht einverstanden war. Ich glaube, meine Wenigkeit spielt bei der Wahl des Urlaubsdomizils doch immer eine ziemlich wichtige Rolle bei meinem Personal. Zumindest bei Chef. Die Junior-Chefs sind auch schon mal alleine unterwegs – aber solange der Chef bei mir ist, ist zumindest ein Teil meiner Welt in Ordnung!

Kein schönes Jahr für uns bis jetzt

Dackel liegt entspannt auf der Sofalehne

Der Chef hatte zugegebenermaßen ein anstrengendes Jahr bis jetzt, eine Hirnblutung, die er nicht eingeplant hatte (hätte er ja mal berücksichtigen können!), hat zusätzlich zu diesem blöden Virus, das die Zweibeiner schon so lange beschäftigt, die ganze Jahresplanung durcheinander geworfen. Und, ganz schlimm: nicht nur die Urlaubsplanung wurde über den Haufen geworfen, sondern dieser unvorhergesehene Vorfall hat auch dafür gesorgt, dass ich ganz lange ohne den Chef sein musste! Nun geht es ihm wieder gut und er musste nun sehr viel Resturlaub verplanen. Das wiederum fand ich gut: denn ich war natürlich essentieller Bestandteil der Planung! Ich sah es allerdings nicht ein, dass der Chef der Einzige sein sollte, der durch diese Erkrankung nach Aufmerksamkeit hascht. Seit geraumer Zeit habe ich also für ebenfalls für Sorgen gesorgt. Mein Darm ist entzündet. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht lag es an der Abwesenheit des Chefs? Soll er sich doch mal Gedanken dazu machen! Mich einfach so zurück zu lassen… Gut, so richtig alleine war ich ja nie. Der Rest des Rudels hat sich echt gut um mich gekümmert – sowas setzt ja auch Maßstäbe… Ich habs mir sicherheitshalber mal gemerkt.

Der Dackel ist krank, der Darm macht Stress

Jedenfalls war mein Darm nicht in Ordnung. Der Chef fuhr echt oft mit mir zu diesem Haus, in dem die Männer und Frauen in grün sind. Ihr glaubt ja nicht, wie oft ich dort gepiekst wurde… Mir gings zwar nach diesen Pieksern jedes Mal echt besser – hielt aber nie lange an, leider. Selbst meine große Leidenschaft, das Fressen, machte mir keinen Spaß mehr. Gut, außer den Dingen, die ich draußen auf unseren Erkundungstouren durch die Umgebung fand. Da fiel mir dann ganz oft ein, dass ich eigentlich Hunger bis unter die Vorderpfoten hatte. Ich fraß also alles, was nicht weglaufen konnte – und das ist hier zu meinem Glück wirklich Einiges! Der Chef ist da aber echt unentspannt. Na ja, normalerweise „frage“ ich vorher und spucke auf Kommando auch alles wieder aus, wenns denn sein muss, okay. Aber wer einen Dackel auf so eine radikale Diät setzt, der muss halt damit rechnen, dass ich mir meine überlebenswichtige Kalorienzahl selbst zuführe, oder?

Die Operation

Lange Rede, kurzes Ergebnis: irgendwie hatte ich immer noch dauernd Bauchweh und der Chef fuhr eben auch dauernd mit mir zu diesem Haus mit den Tierärzten. An einem Tag bekam ich ein furchtbar schmeckendes Zeug ins Maul gespritzt. Immerhin mal keine Spritze in mein wohlgeformtes Hinterteil, dachte ich noch. Da es mir am folgenden Tag aber immer noch nicht besser ging, und ich mein Futter (mitsamt der Tabletten) in hohem Bogen wieder ausspuckte, musste ich mal wieder in dieses seltsame Haus. Ab da weiß ich nicht mehr so viel… Der Chef sagte, sie hätten mich noch geröntgt und das übel schmeckende Zeug vom Vortag sei nur bis zu einem ganz bestimmten, scharf abgetrennten Punkt in meinem Darm gewandert. Der sonst eigentlich ganz nette Tierarzt sagte, das sei nicht gut… Wenn es sein Hund wäre, würde er nun operieren. Operieren. Zum Glück wusste ich damals nicht, was das bedeutet. Ich schlief nach einem weiteren Pieks in meine Hinterbacken ein, in den Armen des Chefs. Das nächste, was ich weiß, ist, dass ich auf weichen Decken erwachte. Ganz allein. Hallo? Natürlich machte ich mich lautstark bemerkbar. Ich konnte den Chef hören und riechen – aber es dauerte noch ewig, bis er mich endlich in den Arm nahm.

Nix gefunden…

So ganz nebenbei: gefunden hatten sie offenbar nichts, kein Fremdkörper, keine Verschlingung, nur einen hochgradig entzündeten Darm. Ich litt aber natürlich trotzdem furchtbar. Ungefähr zwei Stunden lang. Dann gings mir wieder einigermaßen gut – und ich hatte HUNGER! Der Chef hatte gemeinerweise vorgesorgt und mir einen Anti-Fress-Maulkorb besorgt. Wie gemein von ihm. Übrigens bekomme ich das Ding in kürzester Zeit weg von meiner Nahrungsaufnahme-Einrichtung 😉 Aber ich bin ja nicht dumm und weiß genau: wenn ich etwas fressen sollte, was ich nicht soll, kommt das Ding wieder dran, der Chef ist da echt hartnäckig. Von daher: ich verkniff es mir… Meist. Der Chef sagte: „Der erste Maulkorb, der wirkt, wenn er in der Jackentasche bleibt“… Eine Woche ging es gut, dann musste ich aber leider meinen Mageninhalt wieder mal unter den Wohnzimmertisch entleeren. Ihr ahnt es: Besuche bei diesem komischen Haus, Tabletten (der Chef sagt Antibiotika dazu), Fressen und Leckerchen weiterhin streng reglementiert. Leckerchen gab es nur, wenn da diese Tabletten drin versteckt waren. Natürlich hab ich es gemerkt. Allerdings leider immer erst, wenn ich die winzigen Käsestückchen bereits heruntergeschluckt hatte… Ich musste da echt Prioritäten setzen: verhungern oder diese gut durchschaubaren Tricks des Chefs in Kauf nehmen.

Koffer packen? Gefahr! Einziges Gegenmittel: sofort in den Koffer legen!

Und dann packte der Chef einen Koffer. DER Grund für mich, dem Chef ab sofort nicht mehr von der Seite zu weichen. Koffer packen bedeutet immer: Irgendjemand aus dem Rudel verlässt die heimischen Gefilde. Da muss ich dann immer erhöht aufpassen, damit ich nicht vergessen werde! Sicherheitshalber setze ich mich dann gerne IN den Koffer. Hat auch dieses Mal geklappt, ich wurde mit in die Brummkiste gesetzt. Der Chef meinte, alles sei wieder gut. zum Glück ist er ja leicht zu beeindrucken. Und zum Glück bin ich ein Dackel (und damit von meinen schauspielerischen Fähigkeiten her) eigentlich grundsätzlich Oskar-nominiert): er glaubte mir, dass es mir wieder gut ging.

To be continued…

Wir waren im Urlaub! Trotz Allem! Und wir waren auch wieder beim Tierarzt… Wo? Lest ihr demnächst hier!