Happy Birthday, Lucy!

Heute schreibt der Chef! Zum Dackel-Geburtstag gratuliert man sich ja schließlich nicht selbst…
Heute vor genau zwei Jahren hast du dich, liebe Lucy, aus dem Bauch deiner Mutter ins Leben gekämpft. Wir sind sehr froh darüber – denn wir genießen jeden Tag mit dir!

Du bist Freundin, Motivator, Seelentröster, Babyface, Türsteher, Restevernichter, Erzieher, Buddelweltmeister, Clown, Montag-Morgen-gute-Laune-Garant, Wärmflasche und Schal, Kuschelmonster, Lieblings-Kollegin, Prinzessin.

Du bist fordernd, selbstbewusst, sensibel, verschmust, liebevoll, vertrauensvoll, mitdenkend, fast immer hungrig, absolut konsequent, verspielt, clever, ein bisschen tollpatschig, ehrlich, neugierig.

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Dackelohren. Lang und faszinierend

Der Chef ist heute irgendwie komisch. Er hat Fotos von der unvergessenen, vorangegangenen Motte angeschaut und dann in einem (Mottes!) Buch geblättert. Wasser lief ihm aus den Augen (ich glaube, der Chef ist undicht- aber ich wars nicht, ehrlich!) – und ich, Lucy, musste wirklich meinen ganzen Dackelcharme aufbieten, damit er wieder lachte. Gut, vielleicht war: “Schau mal, das Plüschtier kann sogar explodieren” nicht unbedingt perfekt – aber es hat gewirkt: kein Wasser mehr aus des Chefs Augen! Ich hab jetzt zwar kein Plüschtier mehr – das hat der Chef mir gemeinerweise weggenommen, gerade, wo es spannend wurde – aber hey: das Ergebnis zählt.

Wollt ihr wissen, woran der Chef denken musste? Schaut mal hier:

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Dackel on tour: Berlin, Teil 2

Dackel in Tragetasche


Morgens. Aufwachen, Pippimachen, Zeitunglesen und fressen. Wie jeden Morgen. Ich stelle ja keine hohen Ansprüche. Aber Pippimachen in einer Gegend, wo es kaum Grünflächen gibt: das stellte mich nun doch vor eine Herausforderung (bäh, wenns spritzt, mag ich nicht “müssen”…). Und irgendwie fehlten mir auch an diesem Morgen mal wieder meine liebgewonnenen Rituale. Mal ganz abgesehen von der Unruhe vor der Zimmertür: dauernd hörte ich Zweibeiner, die unberechtigterweise an dieser meiner Tür vorbei gingen. Zur Ruhe kommen fällt schwer, wenn dackel dauernd aufpassen muss. Und auch, wenn es sehr schön war, des nachts abwechselnd beim großen Chef und beim kleinen Chef unter die Bettdecke zu krabbeln: so richtig richtig war das ja nicht.

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