Ich muss mal…: jedes Mal eine neue Herausforderung für uns Hunde!

Dackel / Hund schaut aufmerksam

Ein ernstes Thema: der richtige Platz! Nein, ich meine nicht den perfekten Platz für ein Nickerchen oder die mir bekannte Unfähigkeit des Chefs, die Decken in seinem Bett so zu platzieren, dass eine Dackelprinzessin auf Anhieb den perfekten Ruheplatz findet. Ich meine die anstrengende, sich täglich wiederholende Suche nach dem optimalen Platz für mein großes Geschäft. Selbstverständlich weiß ich, dass eine Erleichterung bringende Entleerung von Hundedarm und -blase in der Wohnung von meinen Zweibeinern nicht erwünscht ist. Ich versteh zwar den Grund nicht ganz – aber gut, ich habe die Diskussionen zu diesem Thema dann doch recht schnell aufgegeben. Konsequenz ist zwar definitiv kein Charaktermerkmal, das ich meinen zweibeinigen Rudelkollegen zuordnen würde, aber in diesem Punkt muss ich echt mal den Hut ziehen – da hatte selbst mein Dackeldickkopf keine Chance.

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Dackelohren. Lang und faszinierend

Der Chef ist heute irgendwie komisch. Er hat Fotos von der unvergessenen, vorangegangenen Motte angeschaut und dann in einem (Mottes!) Buch geblättert. Wasser lief ihm aus den Augen (ich glaube, der Chef ist undicht- aber ich wars nicht, ehrlich!) – und ich, Lucy, musste wirklich meinen ganzen Dackelcharme aufbieten, damit er wieder lachte. Gut, vielleicht war: „Schau mal, das Plüschtier kann sogar explodieren“ nicht unbedingt perfekt – aber es hat gewirkt: kein Wasser mehr aus des Chefs Augen! Ich hab jetzt zwar kein Plüschtier mehr – das hat der Chef mir gemeinerweise weggenommen, gerade, wo es spannend wurde – aber hey: das Ergebnis zählt.

Wollt ihr wissen, woran der Chef denken musste? Schaut mal hier:

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Dackel on tour: Berlin, Teil 2

Dackel in Tragetasche


Morgens. Aufwachen, Pippimachen, Zeitunglesen und fressen. Wie jeden Morgen. Ich stelle ja keine hohen Ansprüche. Aber Pippimachen in einer Gegend, wo es kaum Grünflächen gibt: das stellte mich nun doch vor eine Herausforderung (bäh, wenns spritzt, mag ich nicht „müssen“…). Und irgendwie fehlten mir auch an diesem Morgen mal wieder meine liebgewonnenen Rituale. Mal ganz abgesehen von der Unruhe vor der Zimmertür: dauernd hörte ich Zweibeiner, die unberechtigterweise an dieser meiner Tür vorbei gingen. Zur Ruhe kommen fällt schwer, wenn dackel dauernd aufpassen muss. Und auch, wenn es sehr schön war, des nachts abwechselnd beim großen Chef und beim kleinen Chef unter die Bettdecke zu krabbeln: so richtig richtig war das ja nicht.

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