Hunde-Gedanken…

Es ist dunkel. Und still. Und mir ist kalt. Ich habe mich frei gestrampelt, die weiche Fleece-Decke liegt nicht mehr wärmend auf meinem Rücken. Ich könnte aufstehen, mich mühevoll selbst wieder unter den beruhigend großen Deckenberg winden. Wenn ich allerdings schon aufstehen muss, kann ich gleich die paar Zentimeter weiter zum Bett des Chefs robben. Stetes Tropfen höhlt den Stein. Vielleicht habe ich ja heute Nacht endlich den erzieherischen Durchbruch – und darf ins Wasserbett. Ich denke noch kurz nach, dann wird es mir aber wirklich zu ungemütlich.

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