Die Leine… und das zweibeinige Problem am Ende derselben

Vor ein paar Tagen habe ich bei Facebook ein Statement einer Frau zum Thema „Hunde und die Leine“ gelesen.

Ich kann den Post nicht mehr finden und weiß auch nicht, ob es okay wäre, ihn hier zu zitieren. Aber sie hat mir aus der Seele gesprochen…

Wenn ich übers Feld spazierengehe und auf mich stürmt ein unangeleinter Hund zu (der in den meisten Fällen deutlich größer ist als mein Hund und mich beim Anspringen sicher umwerfen würde…), werde ich, gelinde ausgedrückt, leicht panisch.
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Ein Beitrag zum Mut-machen… Ein Hunde-Handicap ist kein Grund zum Aufgeben!

In letzter Zeit passiert nun doch das, wovor mich alle warnten:

Ich werde oft angesprochen, wie lange „der arme Hund“ denn noch im Rolli laufen muss. Fakt ist, dass Mottes Koordination lange Zeit besser geworden ist – zur Zeit aber stagniert. Sie ist „wetterfühlig“ geworden. Auf Wetteränderungen reagiert sie mit erhöhtem Kuschelbedürfnis und großer Anhänglichkeit. Gibt Schlimmeres…

Dann gehen wir eben kleinere Runden…

Gilt die alte Regel eigentlich immer noch: ein Hundejahr sind sieben Menschenjahre? Dann ist Motte jetzt in den Vierzigern – und ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass dann die ersten Zipperlein auftauchen… Mein Vater sagt: Ab einem gewissen Alter ist es eben so: wenn du morgens aufwachst und dich nichts zwickt, bist du wohl tot.
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