Der Dackel an sich… Teil II

 Dackel aller Couleur leiden an ständiger Selbstüberschätzung. Wobei „leiden“ eigentlich der falsche Ausdruck ist. Dackel leben sie als Lebenseinstellung– leiden müssen alle anderen vermeintlichen Beteiligten. Schließlich wurde Teckeln mühsam angezüchtet, Entscheidungen über Wohl und Verderb (vor allem auf der Jagd) schnell und selbst zu treffen. Und wenn sie auf ihren Menschen aufpassen müssen, dann tun sie das. Er (der Mensch) demonstriert seine Unzulänglichkeit schließlich täglich, wenn der Dackel ihn an der Leine spazieren führt.

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Der Dackel an sich… Teil I

Der Dackel gilt als urdeutsch.Kein Wunder, erinnert er doch von der Statur her manchmal sehr an eine Wurst (eins der bekanntesten deutschen Hauptlebensmittel Nr. 1). Deutschland ist Export-Weltmeister – und das zeigt sich auch beim Hund: aufgrund der Statur und der bodennahen Bauweise stehen Dackel weltweit oft Modell für z.B. Hutablagen-Wackeldackel, Zugluftstopperoder Fast-Food (HotDogs) und bringen damit ein wenig typisch deutsches „Dackellife“ in die große weite Welt.

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