Der Dackel an sich… Teil II

 Dackel aller Couleur leiden an ständiger Selbstüberschätzung. Wobei „leiden“ eigentlich der falsche Ausdruck ist. Dackel leben sie als Lebenseinstellung– leiden müssen alle anderen vermeintlichen Beteiligten. Schließlich wurde Teckeln mühsam angezüchtet, Entscheidungen über Wohl und Verderb (vor allem auf der Jagd) schnell und selbst zu treffen. Und wenn sie auf ihren Menschen aufpassen müssen, dann tun sie das. Er (der Mensch) demonstriert seine Unzulänglichkeit schließlich täglich, wenn der Dackel ihn an der Leine spazieren führt.

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Der Dackel an sich… Teil I

Der Dackel gilt als urdeutsch.Kein Wunder, erinnert er doch von der Statur her manchmal sehr an eine Wurst (eins der bekanntesten deutschen Hauptlebensmittel Nr. 1). Deutschland ist Export-Weltmeister – und das zeigt sich auch beim Hund: aufgrund der Statur und der bodennahen Bauweise stehen Dackel weltweit oft Modell für z.B. Hutablagen-Wackeldackel, Zugluftstopperoder Fast-Food (HotDogs) und bringen damit ein wenig typisch deutsches „Dackellife“ in die große weite Welt.

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Die Leine… und das zweibeinige Problem am Ende derselben

Vor ein paar Tagen habe ich bei Facebook ein Statement einer Frau zum Thema „Hunde und die Leine“ gelesen.

Ich kann den Post nicht mehr finden und weiß auch nicht, ob es okay wäre, ihn hier zu zitieren. Aber sie hat mir aus der Seele gesprochen…

Wenn ich übers Feld spazierengehe und auf mich stürmt ein unangeleinter Hund zu (der in den meisten Fällen deutlich größer ist als mein Hund und mich beim Anspringen sicher umwerfen würde…), werde ich, gelinde ausgedrückt, leicht panisch.
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